
Christoph Ferrier
Flachland
Mundart Electropop
«Ganz ohne Zeitgeist-Brechstange, jederzeit geschmackvoll instrumentiert, schmeicheln sich diese Meditationen übers Leben ganz tief ins Wohlfühlzentrum»
Ane Hebeisen / BUND, BZ
«Ein höchst bemerkenswertes Album»
Manfred Papst / NZZ am Sonntag
«Eine Entdeckung!»
Isabelle Berger / Kulturredaktion "reformiert"

E Saau, e Büni u drufobe e DJ us Papier
ar Wang es Büffee, gsponseret vom Kiosk vis-à-vis
Dr Johnny chunnt us Woodstock, d Janis chunnt vo Lützuflüe
sy fasch aui da, wo synerzyt dobe uf em Mond sy gsy
Songtexte
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Über mich
Christoph Ferrier
Aufgewachsen in Wabern bei Bern.
Nach der musikalischen Grundausbildung an eigenhändig bemalter Bambusflöte und einer längeren, wenig erspriesslichen Phase als Cellist am Konservatorium endgültig beim Piano gelandet, das er sich autodidaktisch beibrachte.
Erste Gehversuche als Singer / Songwriter in einigen windschiefen Avantgardekapellen (George Stone Society, SchmusekGroggy); ab Mitte der 70-er Jahre bis 1990 als Mundart-Singersongwriter solo oder im Trio unterwegs, so am ersten Gurtenfestival 1977 und in diversen Kleinkunst- und Clublokalen der deutschen Schweiz.
Zu einem halbwegs geregelten Einkommen trugen Teilzeitstellen beim damaligen Radio DRS 3 und beim Berner BUND bei; ab 1993 liess sich der ausgebildete Sekundarlehrer definitiv
an der Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern nieder, wo er u.a. als Bandlehrer bis zum Amtsende unzählige Bands coachte.
Nach geglückter Pensionierung: Inbetriebnahme des Zentrallabors, seinem Homestudio, wo diverse Songskizzen entstanden. 12 davon wurden in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Kaboo veredelt und sind im Mai 2025 auf dem Mundart- Elektropop-Album FLACHLAND erschienen.





